Einfach füreinander beten

Schenken wir einander die Aufmerksamkeit des fürbittenden Gebetes.

Einfach anfangen
„Wagen wir, füreinander und miteinander zu beten, um in der Freundschaft Jesu zu wachsen,“ so Kardinal Christoph Schönborn zum Jahr des Betens.

Wer für wen?

  • In Pfarrgemeinden: man lädt die Menschen zum Ausfüllen der Gebetskarten ein (z.B. im Rahmen der Predigt) und sammelt sie ein, dann (z.B. am folgenden Sonntag) kann man sie am Kirchenausgang zum Ziehen bereit halten.
  • eine Gottesdienstgemeinde für eine andere
  • In Seelsorgeräumen oder Pfarrverbänden (vor allem, wo man sich miteinander schwer tut): können die Gemeinden auf Gegenseitigkeit in einer Woche Karten ausfüllen, in der darauffolgenden werden in der anderen Gemeinde Karten gezogen und vice versa.
  • in Gremien, Ausschüssen, Räten (z.B. Pfarrgemeinderat, Fachausschüsse ...)
  • Erstkommunionkinder, oder Ministrant/innen, oder Jungscharkinder untereinander, …
  • Mitarbeitende einer kirchlichen Einrichtung
  • innerhalb von Orden, Vereinigungen, Vereinen, Erneuerungsbewegungen …
  • in Altersheimen
  • in Schulen können die Lehrer/innen füreinander, innerhalb (neuer) Klassen die Schüler/innen füreinander, verschiedene Klassen füreinander beten
Gebetsvorschlag „Der Herr ist allen nahe, die ihn anrufen“. (Ps 145,18) Barmherziger Gott, ich will für (Name) beten. Ich vertraue sie/ihn Dir an. Ich weiß, Du schaust auf jeden Einzelnen von uns. Denn Du bist unser Freund. (Freies Gebet) „Du öffnest Deine Hand und sättigst alles, was lebt nach Deinem Gefallen.“ (Ps 145,16)

www.einfach beten


Beten

Grundgebete und mehr
Das Vater unser und andere Gebete aus der Tradition der Kirche.

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Lieblingsgebete
Eine Serie der Wiener Kirchenzeitung "der Sonntag", bei der kirchliche Promis ihre Lieblingsgebete vorstellen.

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Bibel teilen nach einem Behelf von Markus Beranek


Das gemeinsame Lesen der Schrift und der Austausch darüber kann auf dem Weg zu einem kostbaren Ort der Unterscheidung und der Begegnung mit dem auferstanden Christus werden– das ist „Jüngerschaftsschulung“ im tiefsten Sinn des Wortes. Im Advent sich Zeit nehmen um gemeinsam nach der "Sieben-Schritte-Methode" in die Heilige Schrift einzutauchen.

Entdeckung der Gegenwart des auferstandenen Herrn inmitten seiner Kirche
Zunächst aber ist es die Einladung, dass Sie sich in verschiedenen Gruppen und Runden (auch in Pfarrgemeinderäten und Entscheidungsgremien) mit dem Wort Gottes auf den Weg machen. Es ist die Einladung zu einem geistlichen Prozess: Im Gebet, im Hinhören auf die Bibel, im Gespräch miteinander entsteht ein Raum, wo Jesus als der Auferstandene heute erfahrbar werden kann.

Einige Hinweise für den Ablauf
  • Vereinbaren Sie mit der Gruppe einen Termin (oder am Beginn eines Treffens), wo Sie gut zwei Stunden miteinander Zeit haben. Sie können das Treffen auch mit einer schlichten Agape ausklingen lassen.
  • Gestalten Sie den Raum so, dass alle um einen Tisch oder im Kreis sitzen können, in der Mitte die Bibel und eine Kerze – beides erinnert an die Gegenwart des auferstandenen Herrn.
  • Beginnen Sie den Austausch mit einem vertrauten Lied – „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“ könnte eine Möglichkeit dafür sein.
  • Der /die LeiterIn spricht ein kurzes Gebet und bittet um Gottes guten Geist für dieses Beisammensein.
  • Eine Person liest die Bibelstelle laut und langsam vor.
  • Anschließend folgen einige Minuten der Stille, um den Text auf sich wirken zu lassen. Wer möchte kann dann ein Wort oder einen Vers wiederholen, der besonders angesprochen hat.
  • Eine andere Person liest den Bibeltext nochmals vor.
  • Es folgt eine Austauschrunde. Dabei geht es darum, zu erzählen, was mich persönlich an diesem Text angesprochen, fasziniert oder auch irritiert hat. Wichtig ist es an dieser Stelle, nicht in eine Diskussion zu geraten, sondern Möglichkeit zu geben, dass möglichst viele von ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen erzählen können.
  • Der/die LeiterIn achtet darauf, dass alle zu Wort kommen können, die etwas sagen wollen und leitet anschließend zu einer Phase des Gebets ein. Wofür möchte ich auf dem Hintergrund dieser Stelle Gott danken/ ihn bitten? Welchen Impuls nehme ich aus diesem Text mit für den ich besonders auch um Gottes Beistand bitten möchte?
  • Abschließend beten alle gemeinsam das Vaterunser und beschließen das Treffen mit einem Lied, eventuell wieder mit dem Kanon „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“.


"Der Sonntag" - die Wiener Kirchenzeitung







Hier können Sie in der letzten Ausgabe blättern




OIKOCREDIT hat seit 1975 Erfahrung im Bereich der Entwicklungsfinanzierung und ist in mehr als 70 Ländern der Welt vor Ort tätig - besonders in Armutsgebieten, die für kommerzielle Banken uninteressant, aber für die Bekämpfung von Armut von großer Bedeutung sind.

Etwa 21 Prozent der Kredite fließen als Projektkredite in die Bereiche Landwirtschaft, Nahrungsmittelverarbeitung, Handel und Handwerk (u.a. Fair Trade Projekte). 79 Prozent der Kredite werden für die Finanzierung von Mikrofinanzinstitutionen (MFI) verwendet, das sind jene Partner, die Mikrokredite an Einzelpersonen vergeben. * Stand 31.03.2012

Details bitte nachlesen unter: www.oikocredit.at/


Missio-Gebetsinitiative "Eine Rose für die Welt"

Die Welt gemeinsam zum Guten verändern – mit der Missio-Gebetsinitiative "Eine Rose für die Welt". Beten Sie mit: Werden Sie Teil des "Lebendigen Rosenkranzes" und beten Sie gemeinsam mit anderen für Mission und Frieden auf allen Kontinenten.

Teil einer Gebetsbewegung sein
Gebet wirkt – davon war auch Missio-Gründerin Pauline Jaricot überzeugt. Aus Anlass ihres 150. Todestages am 9. jänner 2012 starten die Päpstlichen Missionswerke eine Gebetsbewegung nach dem Vorbild Paulines. Dabei verpflichten sich die Teilnehmer, täglich ein Geheimnis (ein Vater unser, zehn Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater) zu beten.

So betet man den Lebendigen Rosenkranz
Die 20 Geheimnisse der vier Rosenkränze (freundenreicher, lichtreicher, schmerzhafter und glorreicher) werden auf eine Gruppe von 20 Mitbetern aufgeteilt. Gemeinsam bildet man eine so genannte Rose, die täglich einen Rosenkranzpsalter ergibt.
Hier finden Sie eine Anleitung zum Rosenkranzgebet .

Millionen von Mitbetern
Da jedes Mitglied weitere Beter anwarb wuchs die Gebetsbewegung Paulines rasant: Innerhalb weniger Jahre beteten 2,5 Millionen Franzosen (15% der damaligen Bevölkerung) den Lebendigen Rosenkranz.

Einfach mitmachen
Mitmachen ist ganz einfach: Nach der Anmeldung schicken wir Ihnen gratis den Missio-Rosenkranz in den Farben der fünf Kontinente zu. Wir teilen Ihnen auch mit, welches Geheimnis Sie für welchen Kontinent täglich beten dürfen. Sollten Sie bereits eine Rosenkranzgruppe haben, können Sie auch als Gruppe teilnehmen. Oder begeistern Sie andere von der Idee!

Anmeldung


Stadtdekanat 21

GR Nikolaus Coolen OSC, Pfr. in Leopoldau und Don Bosco, beide Wien 21, wurde mit 1. März 2012 für weitere fünf Jahre zum Dechanten bestellt.

KR Mag. Georg Flamm, Pfr. in Cyrill und Method, Wien 21, wurde mit 1. März 2012 für fünf Jahre zum Dechant-Stellvertreter bestellt.